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In meine Hand ward’st du geboren,

feucht und warm, zum Schrei bereit.

Mein Herz hab ich an Dich verloren,

jetzt schon fast ne Ewigkeit.

                        

Ein kleiner Welp, in dieser Welt,

ein Wesen, das mit aller Kraft

sich kreiselnd auf die Beine stellt,

den ersten Schritt zur Mutter schafft.

 

So zeigt sich hier in dem Moment,

  der oftmals nur Sekunden zählt,

ein Trieb, den von uns jeder kennt,

  und der die Welt im Gange hält.

 

Nun wünsch ich Dir und Euch von Herzen,

dass immer es Euch gut ergeht,

und jeder eurer Weggenossen Euch immer gut zur Seite steht.

Wohin des Weg’s steht noch nicht fest,an Eurem ersten Tag auf Erden.

Neben Mutter, müd und matt, fernab jeglicher Beschwerden,

schlaft ruhig in Eurem Nest.

                                                                                    Thomas Nallin 2002