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Bereits 11 mal war es auf dem Lambertshügel soweit dass plötzlich Stille einkehrte. Die ersten beiden Tage erwischt man sich noch in den liebgewonnenen Routinen.

- bloss leise die Treppe runter gehen, damit “Sie“ nicht direkt wach werden

- mal nachschauen was “Sie” machen,................

Ein Erlebnis besonderer Art hatten wir beim Auszug unseres B-Wurf . Nachbarn hatten einen Graupapagei bekommen, der in einer Außenvoliere auf dem Balkon untergebracht war. Da er einen direkten Blickkontakt auf die 11 B-’s hatte und wohl sehr interessiert an diesem Gewusel war  lernte “Er” “Ihre” Sprache. So manches Mal wunderten wir uns welcher der Welpen denn nun gebellt hat (wo doch alle schliefen) Als nun der Tag kam an dem der letzte Welpe das Haus verlassen hatte “rief” “Er” “Sie”. Josta, Ambra und die ganze Familie durchsuchte voll irritiert den Garten wo sich der Welpe versteckt haben könnte bis dann die Wahrheit zutage kam. Ein Papagei der bellt. Wenn Wir den Ein oder Anderen “Kleinen” dann nach einigen Monaten trafen und sahen, wie er sich in seinem neuen Rudel eingelebt hat, verflog endgültig der Trennungsschmerz und man sehnt sich nach dem “nächsten Mal”.